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1 Jahr nach Haiyan - Aufmerksamkeit geht, Not bleibt

Bündnis-Hilfe nach Taifun Haiyan

Sie verteilen Nahrungsmittel, Trinkwasser und Decken, helfen beim Errichten von Notunterkünften und versorgen Patienten:  Gemeinsam mit lokalen Partnern leistet das Bündnis Entwicklung Hilft Nothilfe auf den Philippinen. Neben der weiterhin dringend benötigten Überlebenshilfe sind die Bündnis-Hilfswerke Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes und Welthungerhilfe mehr und mehr im Wiederaufbau aktiv.

  • Erst kam der Taifun, dann meterhohe Flutwellen: Seit dem 8. November herrscht Ausnahmezustand auf den Philippinen. Foto: Misereor
  • Bitten um Hilfe: In vielen Orten ist die Versorgung komplett zusammengebrochen. Foto: terre des hommes
  • Erste Hilfsmaßnahmen: Der lokale Partner der Kindernothilfe verteilt Lebensmittelpakete an Betroffene. Foto: Kindernothilfe
  • Sein Hab und Gut wurde vom Wasser weggeschwemmt: Der fünffache Familienvater Manuelito vor den Trümmern seines Hauses in Concepcion auf der Insel Panay. Foto: CBM
  • Die Christoffel-Blindenmission verteilt an besonders gefährdete Familien wie der von Manuelito Lebensmittel und Hygieneartikel. Foto: CBM
  • Gemeinsam helfen: Fünf Tage lang war das medizinische Nothilfe-Team von medico-Partner SOS in den betroffenen Gebieten auf der Insel Samar unterwegs. Foto: medico
  • Sprechstunde unter freiem Himmel: Das SOS-Nothilfe-Team versorgte auf Samar mehr als 1.000 Patienten, verteilte Nahrungsmittel und Hilfsgüter. Foto: medico
  • Hilfe über lokale Partner: Misereor setzt bei der Nothilfe ausschließlich auf lokale Strukturen. Foto: Misereor
  • Hilfsgüter und Helfer werden nicht eingeflogen, sondern kommen aus anderen, nicht betroffenen Landesteilen. Foto: Misereor
  • Ein wenig Normalität mitten im Chaos: Philippinische Experten von terre des hommes kümmern sich um traumatisierte Kinder. Foto: terre des hommes

Filmbnericht: Christoph Dehn vor Ort