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Neun Organisationen - ein Bündnis

Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes, Welthungerhilfe und die assoziierten Mitglieder Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe sowie German Doctors leisten als Bündnis Entwicklung Hilft akute und langfristige Hilfe bei Katastrophen und in Krisengebieten.

Der Hilfsansatz der im Bündnis Entwicklung Hilft zusammengeschlossenen Organisationen fußt auf den Grundpfeilern nachhaltiger Entwicklung: Prävention, partnerschaftliche Zusammenarbeit, langfristige Hilfe, gebündelte Erfahrung und entwicklungspolitisches Engagement.

Katastrophen

Extreme Naturereignisse wie der Tsunami am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004, das Erdbeben in Haiti und die Flut in Pakistan 2010 haben verheerende Auswirkungen auf die betroffenen Regionen. Aber auch gewaltsame Konflikte wie der Bürgerkrieg in Syrien ziehen katastrophale Folgen nach sich.

Syrien: Gefahr für Hilfe und Helfer

In Syrien regiert die Gewalt. Ein Ende der Kämpfe zwischen den Soldaten des Assad-Regimes und den militärischen Verbänden der Aufständischen ist nicht in Sicht, die humanitären Folgen sind katastrophal: Millionen Syrer in Syrien und in den Nachbarländern sind dringend auf Hilfe angewiesen, die Zahl der Flüchtlinge wächst täglich. Trotz schwierigster Bedingungen unterstützen sich die Menschen untereinander, trotz schwierigster Bedingungen setzen die lokalen Partner der Bündnis-Hilfswerke ihre Hilfe fort.

Der WeltRisikoBericht

Wie hängt das Katastrophenrisiko eines Landes mit der gesellschaftlichen Situation zusammen? Welchen Einfluss haben zum Beispiel Faktoren wie die Art der Regierungsführung, die Qualität des öffentlichen Gesundheitssystems, die Umweltsituation oder das Bildungsniveau? Der WeltRisikoBericht des Bündnis Entwicklung Hilft gibt Antworten auf diese Fragen.