Bündnis Entwicklung Hilft http://www.entwicklung-hilft.de/ Hier gibt es aktuelle Informationen zum Bündnis Entwicklung Hilft de_DE Bündnis Entwicklung Hilft Sat, 27 Aug 2016 17:05:07 +0200 Sat, 27 Aug 2016 17:05:07 +0200 TYPO3 EXT:news news-749 Thu, 25 Aug 2016 11:00:00 +0200 Unzureichende Infrastruktur treibt das Katastrophenrisiko in die Höhe http://www.entwicklung-hilft.de/news-detail-view/unzureichende-infrastruktur-treibt-das-katastrophenrisiko-in-die-hoehe.html WeltRisikoBericht 2016 über die Folgen möglicher extremer Naturereignisse in 171 Ländern Berlin, 25. August 2016 – Eine unzureichende Infrastruktur und nicht belastbare Logistikketten erhöhen substantiell das Risiko, dass aus einem extremen Naturereignis eine Katastrophe wird. Dies ist ein Kernergebnis des WeltRisikoBericht 2016, den das Bündnis Entwicklung Hilft – Gemeinsam für Menschen in Not e.V. und das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen in Kooperation mit der Universität Stuttgart heute in Berlin vorgestellt haben.

„Bei Hilfsmaßnahmen nach extremen Naturereignissen liegen die Herausforderungen meist auf der ‚letzten Meile‘ der Logistikkette: den Transport trotz zerstörter Straßen oder Brücken zu organisieren und bei Knappheit von zum Beispiel Wasser, Essen und Obdach eine gerechte Verteilung zu gewährleisten“, erklärt Peter Mucke, Projektleiter des WeltRisikoBerichts und Geschäftsführer des Bündnis Entwicklung Hilft. „Marode Verkehrswege, unsichere Stromnetze und baufällige Gebäude behindern nicht nur die humanitäre Hilfe aus dem Ausland, sondern verzögern zudem die im Katastrophenfall entscheidende Selbsthilfe der Betroffenen.“ 

„Die internationale Gemeinschaft muss bereits vor dem Eintritt von Katastrophen mehr in den Aufbau und Ausbau von kritischer Infrastruktur investieren“, sagt Dr. Matthias Garschagen, wissenschaftlicher Leiter des Berichts und Abteilungsleiter am Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS). „Ausreichend Infrastruktur von hoher Qualität, die institutionell gut gemanagt wird, kann nicht nur die oft katastrophalen Folgen von Naturgefahren wie Überflutungen oder Stürmen verhindern, sondern sie kann auch eine entscheidende Rolle bei der Verteilung von humani-tären Hilfsgütern im Katastrophenfall spielen. Kritische Infrastruktur kann somit die Risiken von Naturgefahren für Bevölkerungen reduzieren und wirtschaftliche Verluste abfedern.“

Dr. Iris Menn, Programmdirektorin beim Bündnis-Mitglied Christoffel-Blindenmission (CBM), betont die wachsende Bedeutung der lokal organisierten humanitären Hilfe: „Akteure vor Ort, zum Beispiel zivilgesellschaftliche und kirchliche Organisationen, sind oft am besten mit den lokalen, kulturellen Gegebenheiten vertraut und kennen die Menschen, die am dringendsten Hilfe benötigen. Sie sind die Ersten, die im Katastrophenfall aktiv werden können und sind auch dann noch da, wenn die internationalen Hilfsorganisationen schon wieder weg sind.“

Wichtiger Bestandteil des Berichts ist der WeltRisikoIndex, der von der Universität Stuttgart, Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung (IREUS) berechnet wurde. Der Index bewertet das Katastrophenrisiko von 171 Ländern durch eine kombinierte Analyse von Natur-gefahren und Verwundbarkeit der Gesellschaft. Dabei weist auch 2016 der Inselstaat Vanuatu das größte Risiko auf. Deutschland liegt auf Rang 147. „Gesellschaftliche Faktoren wie die Ernährungssituation, die medizinische Versorgung und die Regierungsführung entscheiden zum großen Teil, ob aus einem Naturereignis eine Katastrophe wird“, sagt Dr. Torsten Welle vom IREUS. „Allerdings können durch gezielte Maßnahmen die Auswirkungen von Katastrophen reduziert und aus erkannten Schwachstellen wichtige Lehren gezogen werden.“

Das zugehörige Factsheet finden sie hier

Hinweise an Redaktionen:

  • Den vollständigen Bericht finden Sie ab dem 25.08.2016, 11.00 Uhr, zum Download unter www.WeltRisikoBericht.de.
  • Weitere druckfähige Bilder, Infografiken und Kartenmaterial können Sie gern bei uns anfordern.
  • Wir schicken Ihnen gern eine gedruckte Fassung des WeltRisikoBericht 2016 und früherer Ausgaben zu. Bitte schicken Sie uns eine E-Mail an: presse@entwicklung-hilft.de.  
  • Für telefonische oder persönliche Interviews stehen Ihnen unsere Autorinnen und Autoren gern zur Verfügung.


Für Rückfragen:

Bündnis Entwicklung Hilft – Pressestelle
Florian Brell / Lotte Kirch
Tel.: +49 (0) 30 / 27877 – 393
E-Mail: presse(at)entwicklung-hilft.de

Universität der Vereinten Nationen - Pressestelle
Janine Kandel
Tel: + 49 (0) 228 / 815 – 0219
E-Mail: kandel(at)vie.unu.edu

Universität Stuttgart, Hochschulkommunikation
Andrea Mayer-Grenu
Tel.: +49(0) 711 / 685-82176
E-Mail: hkom(at)hkom.uni-stuttgart.de


Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes, Welthungerhilfe und die assoziierten Mitglieder Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, German Doctors sowie Plan International leisten als Bündnis Entwicklung Hilft akute und langfristige Hilfe bei Katastrophen und in Krisengebieten.

Das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS) befasst sich mit Risiko- und Verwundbarkeitsaspekten menschlicher Sicherheit und den Konsequenzen komplexer Naturgefahren und des globalen Wandels.

Das Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung an der Universität Stuttgart vertritt in Forschung und Lehre die Anliegen einer auf Risikoreduzierung, Nachhaltigkeit und Resilienz zielenden Raum- und Infrastrukturplanung.

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news-748 Thu, 18 Aug 2016 17:16:09 +0200 Vorstellung des WeltRisikoBericht 2016 http://www.entwicklung-hilft.de/news-detail-view/vorstellung-des-weltrisikobericht-2016.html Am 25. August 2016 veröffentlichen Bündnis Entwicklung Hilft und das Institute for Environment and Human Security der United Nations University den WeltRisikoBericht 2016 ihm Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zur Vorstellung des WeltRisikoBericht 2016 ein.

Termin: Donnerstag, 25. August um 10.30 Uhr

Ort: VKU Forum, Invalidenstraße 91, 10115 Berlin

Als Gesprächspartner stehen Ihnen folgende Experten und Expertinnen zur Verfügung:

·         Peter Mucke, Geschäftsführer Bündnis Entwicklung Hilft und Projektleiter WeltRisikoBericht

·         Dr. Matthias Garschagen, Leiter der Forschungsabteilung für „Vulnerability Assessment, Risk Management & Adaptive Planning” am Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS) und wissenschaftlicher Leiter WeltRisikoBericht

·         Dr. Iris Menn, Programmdirektorin Christoffel-Blindenmission

·         Dr. Torsten Welle, akademischer Mitarbeiter am Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung (IREUS) der Universität Stuttgart

 

Mit dem Schwerpunktthema Logistik und Infrastruktur zeigt der diesjährige WeltRisikoBericht auf, inwiefern Logistik und Infrastruktur mitentscheiden, ob aus einem extremen Naturereignis eine Katastrophe wird. Wichtiger Bestandteil des Berichts ist wie jedes Jahr der aktuelle WeltRisikoIndex, der das Katastrophenrisiko von 171 Ländern durch eine kombinierte Analyse von Naturgefahren und Verwundbarkeit der Gesellschaft berechnet.

Bitte teilen Sie uns per E-Mail an presse(at)entwicklung-hilft.de mit, wenn Sie an der Pressekonferenz teilnehmen möchten und ob Sie im Anschluss Interesse an einem persönlichen Gespräch mit den Expertinnen und Experten haben. Vielen Dank!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Mucke
Geschäftsführer

Bündnis Entwicklung Hilft

Janine Kandel
Leitung der Kommunikationsabteilung
Universität der Vereinten Nationen

 

Hinweise an Redaktionen:                          

Sollten Sie nicht an unserer Pressekonferenz teilnehmen können, vermitteln wir Ihnen gern persönliche und telefonische Gesprächstermine unter Einhaltung der Sperrfrist mit unseren Experten und Expertinnen.

 

Für Rückfragen:

Bündnis Entwicklung Hilft – Pressestelle
Florian Brell / Lotte Kirch
Tel.: +49 (0) 30 / 27877 - 393
E-Mail: presse(at)entwicklung-hilft.de

 

Universität der Vereinten Nationen - Pressestelle
Janine Kandel
Tel: + 49 (0) 228 / 815 - 0219
E-Mail: kandel(at)vie.unu.edu

 

Universität Stuttgart - Hochschulkommunikation
Andrea Mayer-Grenu
Tel.: +49(0) 711 / 685-82176
E-Mail: hkom(at)hkom.uni-stuttgart.de

 

Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes, Welthungerhilfe und die assoziierten Mitglieder Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, German Doctors sowie Plan International leisten als Bündnis Entwicklung Hilft akute und langfristige Hilfe bei Katastrophen und in Krisengebieten.

Das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS) befasst sich mit Risiko- und Verwundbarkeitsaspekten menschlicher Sicherheit und den Konsequenzen komplexer Naturgefahren und des globalen Wandels.

Das Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung an der Universität Stuttgart vertritt in Forschung und Lehre die Anliegen einer auf Risikoreduzierung, Nachhaltigkeit und Resilienz zielenden Raum- und Infrastrukturplanung.

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news-747 Thu, 14 Jul 2016 11:51:23 +0200 Die Lage im Südsudan eskaliert http://www.entwicklung-hilft.de/news-detail-view/die-lage-im-suedsudan-eskaliert.html Am Wochenende erschütterten schwere Gefechte die südsudanesische Hauptstadt Juba. Ein Wiederaufflammen des Bürgerkrieges ist nicht auszuschließen und erneut sind tausende Menschen auf der Flucht. Auch die Arbeit der Mitgliedsorganisationen des Bündnis Entwicklung Hilft ist von der extremen Lage betroffen. Nachdem bereits Ende Mai Veronika Racková, die Leiterin des von DAHW unterstützten St. Bakhita-Krankenhauses von Soldaten angeschossen wurde und im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlag sieht sich das assoziierte Bündnismitglied nun gezwungen sein Büro in Juba aufgrund der verheerenden Sicherheitslage zu schließen. Fünf Mitarbeiter koordinieren im Hauptstadtbüro des Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfswerks die landesweite Arbeit mit Lepra-Erkrankten.

Seit 43 Jahren ist DAHW bereits im Südsudan tätig und musste die Arbeit trotz aller Bürgerkriege bisher erst das zweite Mal vollständig einstellen. „Es ist zu gefährlich für das Team, zum Büro oder gar über Land in die Projekte zu fahren“, sagt Barbara Batesaki. Als Büroleiterin der DAHW in Uganda ist sie auch für die Arbeit im Südsudan verantwortlich: „Noch geht es allen Mitarbeitern gut, das soll so bleiben. Daher haben wir ihnen empfohlen, Zuhause zu bleiben, das ist derzeit der wohl sicherste Ort.“

Welthungerhilfe setzt Arbeit in anderen Landesteilen fort

Auch Bündnismitglied Welthungerhilfe musste seine Arbeit in der Hauptstadt einstellen, wird die Projekte in anderen Landesteilen jedoch fortführen. „Im Norden und Westen des Landes ist die Lage derzeit ruhig und wir können die wichtigen Nahrungsmittelverteilungen fortführen. In Juba selbst haben wir alle unsere Mitarbeiter in Sicherheit gebracht. Einige ausländische Kollegen verlassen heute oder morgen mit deutschen Militärmaschinen das Land und bleiben in Uganda bis sich die Sicherheitslage wieder beruhigt“, berichtet der Landesdirektor der Welthungerhilfe, Jonas Wiahl aus Juba. „Für das Land sind diese erneuten Kämpfe eine Katastrophe, denn die Menschen verlieren das Vertrauen in die Zukunft. Tausende flüchten wieder auf die ohnehin überfüllten UN-Stützpunkte, um dort Sicherheit und ein wenig Nahrung zu bekommen. Sie haben erneut das Wenige verloren, was sie besaßen.“ Die Organisation prüft nun, wie den betroffenen Menschen am besten geholfen werden kann.

Die Welthungerhilfe unterstützt fast 500.000 Menschen im Südsudan in vier Bundesstaaten des Landes. Dabei stehen sowohl Nahrungsmittelverteilungen für Flüchtlinge als auch landwirtschaftliche Unterstützung durch Saatgut und Beratung von Kleinbauern im Mittelpunkt der Arbeit. Um die Lebensbedingungen insgesamt zu verbessern, baut die Welthungerhilfe an Schulen und öffentlichen Plätzen Latrinen und bohrt Brunnen für sauberes Trinkwasser.

 

Misereor verspricht schnelle Hilfe

"Wir stehen in ständigem Austausch mit den beiden Ordensgemeinschaften Comboni-Missionare und Daughters of Mary Immaculate sowie verschiedenen Diözesen, deren Entwicklungs- und Hilfsprojekte wir seit vielen Jahren unterstützen", sagte Misereor-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon am Mittwoch in Aachen. "Nun geht es zuallererst darum, Bürgerinnen und Bürger, die vor den Kriegshandlungen im Südsudan geflohen sind, mit dem zum Überleben Notwendigen zu versorgen." Für diesen Zweck stellt MISEREOR 100.000 Euro zur Verfügung.

Schon vor Ausbruch der neuen bewaffneten Auseinandersetzungen waren im Südsudan 4,6 Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Die lokalen Partnerorganisationen des Bündnismitglieds befürchten nun, dass sich die humanitäre Lage noch einmal drastisch verschärfen werde. Um den Menschen im Südsudan weiterhin effektiv helfen zu können fordert Bröckelmann-Simon ein Waffenembargo gegen den Südsudan und eine schnelle Ausweitung der UN-Blauhelmmission um die Sicherheit der Bevölkerung und der Mitarbeiter vor Ort wieder herzustellen. Es ist wichtig, dass die mit uns kooperierenden Hilfsorganisationen gefahrlos und schnell Nahrungsmittel an die notleidende Bevölkerung verteilen können."

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news-746 Fri, 01 Jul 2016 00:01:00 +0200 Bündnis Entwicklung Hilft wächst weiter http://www.entwicklung-hilft.de/news-detail-view/buendnis-entwicklung-hilft-waechst-weiter.html Plan International stärkt das Bündnis als assoziiertes Mitglied Berlin, 01. Juli 2016 –Das Bündnis Entwicklung Hilft hat das Kinderhilfswerk Plan International Deutschland zum 1. Juli 2016 als assoziiertes Mitglied aufgenommen. Damit umfasst das Bündnis zehn Mitglieder, die sieben Voll-Mitglieder Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes, Welthungerhilfe und die assoziierten Mitglieder Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, German Doctors sowie nun Plan International. Die Mitgliederversammlung des Bündnis Entwicklung Hilft hatte die Aufnahme von Plan International als assoziiertes Mitglied einstimmig beschlossen. „Ich freue mich sehr über die Stärkung unseres Bündnisses“, sagt Simone Pott, Vorstandsvorsitzende des Bündnis Entwicklung Hilft.

Plan International Deutschland wurde vor rund 27 Jahren in Hamburg gegründet. Heute arbeiten dort etwa 140 Mitarbeiter. Der internationale Verbund hat Einnahmen von knapp 820 Mio. Euro und ist mit etwa 9.000 lokalen Mitarbeitern in 51 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas tätig. Plan International Deutschland stellte im vergangenen Jahr 150 Mio. Euro für nachhaltige Selbsthilfeprojekte zur Verfügung, hauptsächlich aus Patenschaftseinnahmen sowie Stiftungen und Einzelspenden. Ziel der Organisation ist die weltweite Verwirklichung der Kinderrechte und die Gleichberechtigung von Mädchen. „Wir sind überzeugt, dass wir in Zusammenarbeit mit unseren Bündnispartnern in Notsituationen und bei Katastrophen künftig noch wirkungsvoller und schneller reagieren können“, so der Vorstandsvorsitzende von Plan International Deutschland, Dr. Werner Bauch.

In Notsituationen und bei Katastrophen wird das Bündnis aktiv, um vor Ort akute und langfristige Hilfe zu leisten. Dabei arbeiten die Bündnismitglieder eng mit einheimischen Partnerorganisationen zusammen, mit denen sie durch langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit verbunden sind. Die Partner sind in der Katastrophenhilfe sehr wichtig, denn die Menschen vor Ort wissen am besten, welche Hilfe sie benötigen und welche finanziellen Mittel gebraucht werden, um Not zu lindern. Die Hilfsprojekte setzen die einheimischen Partner mit Unterstützung des Bündnisses um.

Der Zusammenschluss besteht seit mehr als elf Jahren. Gemeinsam eingeworbene Spenden werden zu gleichen Teilen unter den Bündnismitgliedern aufgeteilt. Alle Organisationen besitzen das DZI-Spendensiegel.

Hinweise an Redaktionen:  

·         Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf der Webseite www.entwicklung-hilft.de.

·         Wir vermitteln Ihnen gerne Gesprächspartner vor Ort und Interviews mit Experten aus unseren Mitgliedsorganisationen.

Für Rückfragen:

Bündnis Entwicklung Hilft
Florian Brell

Tel.:  030 / 278 77 390

presse(at)entwicklung-hilft.de
www.entwicklung-hilft.de

Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes, Welthungerhilfe und die assoziierten Mitglieder Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, German Doctors sowie Plan International Deutschland leisten als Bündnis Entwicklung Hilft akute und langfristige Hilfe bei Katastrophen und in Krisengebieten.

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