Bündnis Entwicklung Hilft http://www.entwicklung-hilft.de/ Hier gibt es aktuelle Informationen zum Bündnis Entwicklung Hilft de_DE Bündnis Entwicklung Hilft Thu, 28 Jul 2016 18:18:33 +0200 Thu, 28 Jul 2016 18:18:33 +0200 TYPO3 EXT:news news-747 Thu, 14 Jul 2016 11:51:23 +0200 Die Lage im Südsudan eskaliert http://www.entwicklung-hilft.de/news-detail-view/die-lage-im-suedsudan-eskaliert.html Am Wochenende erschütterten schwere Gefechte die südsudanesische Hauptstadt Juba. Ein Wiederaufflammen des Bürgerkrieges ist nicht auszuschließen und erneut sind tausende Menschen auf der Flucht. Auch die Arbeit der Mitgliedsorganisationen des Bündnis Entwicklung Hilft ist von der extremen Lage betroffen. Nachdem bereits Ende Mai Veronika Racková, die Leiterin des von DAHW unterstützten St. Bakhita-Krankenhauses von Soldaten angeschossen wurde und im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlag sieht sich das assoziierte Bündnismitglied nun gezwungen sein Büro in Juba aufgrund der verheerenden Sicherheitslage zu schließen. Fünf Mitarbeiter koordinieren im Hauptstadtbüro des Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfswerks die landesweite Arbeit mit Lepra-Erkrankten.

Seit 43 Jahren ist DAHW bereits im Südsudan tätig und musste die Arbeit trotz aller Bürgerkriege bisher erst das zweite Mal vollständig einstellen. „Es ist zu gefährlich für das Team, zum Büro oder gar über Land in die Projekte zu fahren“, sagt Barbara Batesaki. Als Büroleiterin der DAHW in Uganda ist sie auch für die Arbeit im Südsudan verantwortlich: „Noch geht es allen Mitarbeitern gut, das soll so bleiben. Daher haben wir ihnen empfohlen, Zuhause zu bleiben, das ist derzeit der wohl sicherste Ort.“

Welthungerhilfe setzt Arbeit in anderen Landesteilen fort

Auch Bündnismitglied Welthungerhilfe musste seine Arbeit in der Hauptstadt einstellen, wird die Projekte in anderen Landesteilen jedoch fortführen. „Im Norden und Westen des Landes ist die Lage derzeit ruhig und wir können die wichtigen Nahrungsmittelverteilungen fortführen. In Juba selbst haben wir alle unsere Mitarbeiter in Sicherheit gebracht. Einige ausländische Kollegen verlassen heute oder morgen mit deutschen Militärmaschinen das Land und bleiben in Uganda bis sich die Sicherheitslage wieder beruhigt“, berichtet der Landesdirektor der Welthungerhilfe, Jonas Wiahl aus Juba. „Für das Land sind diese erneuten Kämpfe eine Katastrophe, denn die Menschen verlieren das Vertrauen in die Zukunft. Tausende flüchten wieder auf die ohnehin überfüllten UN-Stützpunkte, um dort Sicherheit und ein wenig Nahrung zu bekommen. Sie haben erneut das Wenige verloren, was sie besaßen.“ Die Organisation prüft nun, wie den betroffenen Menschen am besten geholfen werden kann.

Die Welthungerhilfe unterstützt fast 500.000 Menschen im Südsudan in vier Bundesstaaten des Landes. Dabei stehen sowohl Nahrungsmittelverteilungen für Flüchtlinge als auch landwirtschaftliche Unterstützung durch Saatgut und Beratung von Kleinbauern im Mittelpunkt der Arbeit. Um die Lebensbedingungen insgesamt zu verbessern, baut die Welthungerhilfe an Schulen und öffentlichen Plätzen Latrinen und bohrt Brunnen für sauberes Trinkwasser.

 

Misereor verspricht schnelle Hilfe

"Wir stehen in ständigem Austausch mit den beiden Ordensgemeinschaften Comboni-Missionare und Daughters of Mary Immaculate sowie verschiedenen Diözesen, deren Entwicklungs- und Hilfsprojekte wir seit vielen Jahren unterstützen", sagte Misereor-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon am Mittwoch in Aachen. "Nun geht es zuallererst darum, Bürgerinnen und Bürger, die vor den Kriegshandlungen im Südsudan geflohen sind, mit dem zum Überleben Notwendigen zu versorgen." Für diesen Zweck stellt MISEREOR 100.000 Euro zur Verfügung.

Schon vor Ausbruch der neuen bewaffneten Auseinandersetzungen waren im Südsudan 4,6 Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Die lokalen Partnerorganisationen des Bündnismitglieds befürchten nun, dass sich die humanitäre Lage noch einmal drastisch verschärfen werde. Um den Menschen im Südsudan weiterhin effektiv helfen zu können fordert Bröckelmann-Simon ein Waffenembargo gegen den Südsudan und eine schnelle Ausweitung der UN-Blauhelmmission um die Sicherheit der Bevölkerung und der Mitarbeiter vor Ort wieder herzustellen. Es ist wichtig, dass die mit uns kooperierenden Hilfsorganisationen gefahrlos und schnell Nahrungsmittel an die notleidende Bevölkerung verteilen können."

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news-746 Fri, 01 Jul 2016 00:01:00 +0200 Bündnis Entwicklung Hilft wächst weiter http://www.entwicklung-hilft.de/news-detail-view/buendnis-entwicklung-hilft-waechst-weiter.html Plan International stärkt das Bündnis als assoziiertes Mitglied Berlin, 01. Juli 2016 –Das Bündnis Entwicklung Hilft hat das Kinderhilfswerk Plan International Deutschland zum 1. Juli 2016 als assoziiertes Mitglied aufgenommen. Damit umfasst das Bündnis zehn Mitglieder, die sieben Voll-Mitglieder Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes, Welthungerhilfe und die assoziierten Mitglieder Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, German Doctors sowie nun Plan International. Die Mitgliederversammlung des Bündnis Entwicklung Hilft hatte die Aufnahme von Plan International als assoziiertes Mitglied einstimmig beschlossen. „Ich freue mich sehr über die Stärkung unseres Bündnisses“, sagt Simone Pott, Vorstandsvorsitzende des Bündnis Entwicklung Hilft.

Plan International Deutschland wurde vor rund 27 Jahren in Hamburg gegründet. Heute arbeiten dort etwa 140 Mitarbeiter. Der internationale Verbund hat Einnahmen von knapp 820 Mio. Euro und ist mit etwa 9.000 lokalen Mitarbeitern in 51 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas tätig. Plan International Deutschland stellte im vergangenen Jahr 150 Mio. Euro für nachhaltige Selbsthilfeprojekte zur Verfügung, hauptsächlich aus Patenschaftseinnahmen sowie Stiftungen und Einzelspenden. Ziel der Organisation ist die weltweite Verwirklichung der Kinderrechte und die Gleichberechtigung von Mädchen. „Wir sind überzeugt, dass wir in Zusammenarbeit mit unseren Bündnispartnern in Notsituationen und bei Katastrophen künftig noch wirkungsvoller und schneller reagieren können“, so der Vorstandsvorsitzende von Plan International Deutschland, Dr. Werner Bauch.

In Notsituationen und bei Katastrophen wird das Bündnis aktiv, um vor Ort akute und langfristige Hilfe zu leisten. Dabei arbeiten die Bündnismitglieder eng mit einheimischen Partnerorganisationen zusammen, mit denen sie durch langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit verbunden sind. Die Partner sind in der Katastrophenhilfe sehr wichtig, denn die Menschen vor Ort wissen am besten, welche Hilfe sie benötigen und welche finanziellen Mittel gebraucht werden, um Not zu lindern. Die Hilfsprojekte setzen die einheimischen Partner mit Unterstützung des Bündnisses um.

Der Zusammenschluss besteht seit mehr als elf Jahren. Gemeinsam eingeworbene Spenden werden zu gleichen Teilen unter den Bündnismitgliedern aufgeteilt. Alle Organisationen besitzen das DZI-Spendensiegel.

Hinweise an Redaktionen:  

·         Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf der Webseite www.entwicklung-hilft.de.

·         Wir vermitteln Ihnen gerne Gesprächspartner vor Ort und Interviews mit Experten aus unseren Mitgliedsorganisationen.

Für Rückfragen:

Bündnis Entwicklung Hilft
Florian Brell

Tel.:  030 / 278 77 390

presse(at)entwicklung-hilft.de
www.entwicklung-hilft.de

Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes, Welthungerhilfe und die assoziierten Mitglieder Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, German Doctors sowie Plan International Deutschland leisten als Bündnis Entwicklung Hilft akute und langfristige Hilfe bei Katastrophen und in Krisengebieten.

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news-745 Mon, 20 Jun 2016 16:00:00 +0200 Stellenausschreibung: Pressesprecher/in http://www.entwicklung-hilft.de/news-detail-view/stellenausschreibung-pressesprecherin.html Um unsere Anliegen wirksam in die Öffentlichkeit zu tragen, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Pressesprecherin/Pressesprecher Im Bündnis Entwicklung Hilft arbeiten die Organisationen Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes, Welthungerhilfe und die assoziierten Mitglieder Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe sowie German Doctors zusammen, um insbesondere in Katastrophen- und Krisengebieten langfristig angelegte Hilfsprojekte aufzubauen und Spenden für Menschen in Not zu sammeln. Die im Bündnis verbundenen Organisationen stärken dabei in ihrer Arbeit die lokalen Strukturen und stützen sich auf langjährige Erfahrung mit Partnern vor Ort.

Das Bündnis und seine Mitgliedsorganisationen beschäftigen sich darüber hinaus mit strukturellen Ursachen von Armut und Not. Dazu gehört auch die politische Debatte von Fragen der Entwicklungszusammenarbeit. Das Bündnis rückt die häufig menschengemachten Ursachen von humanitären Krisen in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung. Ziel ist die Stärkung der Katastrophenprävention in all ihren Facetten.


Um diese Anliegen wirksam in die Öffentlichkeit zu tragen, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Pressesprecherin / Pressesprecher

Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet,
der Stellenumfang beträgt 75 %, Dienstort ist Berlin.


Das Aufgabengebiet umfasst:

  • Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsstrategien
  • Pressesprechertätigkeit für das Bündnis Entwicklung Hilft, Ausbau und Pflege des Mediennetzwerkes, Ausbau der Medienarbeit
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Publikationen, Rechenschaftsberichten und Informationsmaterialien
  • Aufbau von Marketing-Maßnahmen zur Spendenakquise des Bündnisses
  • Weiterer Aufbau und Ausbau des Online-Auftritts und der Online-Kommunikation, auch in sozialen Netzwerken
  • Abstimmung der Öffentlichkeitsarbeit des Bündnisses mit den Mitgliedsorganisationen.

Sie erfüllen folgende Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium und/oder journalistische Ausbildung und Berufserfahrung im Journalismus oder in entsprechenden Pressestellen
  • Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit und/oder der Humanitären Hilfe
  • Erfahrung im Marketing, insbesondere in digitalem Marketing und Online-Kommunikation
  • Erfahrung in der Erstellung von Publikationen und Informationsmaterialien
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit, sicherer öffentlicher Auftritt und gute Medienkontakte
  • Hohes Maß an Kreativität, Flexibilität und hohe Belastbarkeit
  • Sehr gute anwendungsorientierte EDV-Kenntnisse und sehr gute englische Sprachkenntnisse.


Die Eingruppierung erfolgt in Anlehnung an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Ihre vollständige Bewerbung senden Sie bitte bis zum 10. Juli 2016 per E-Mail an: kontakt(at)entwicklung-hilft.de

Bündnis Entwicklung Hilft, Chausseestraße 128/129, 10115 Berlin,
Tel. 030 – 278 77 390

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news-744 Mon, 20 Jun 2016 12:54:44 +0200 Zum Weltflüchtlingstag 2016 http://www.entwicklung-hilft.de/news-detail-view/zum-weltfluechtlingstag-2016.html Die Mitgliedsorganisationen des Bündnis Entwicklung Hilft finden zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni klare Worte. Weltweit sind über 60 Millionen Menschen Opfer von Flucht und Vertreibung. Kein anderes Thema beschäftigte Politik, Medien und Gesellschaft im letzten Jahr in vergleichbarem Maße. Die Situation von Geflüchteten weltweit und die Situation in Herkunfts-, Transit- Aufnahmeländern gehört seit jeher zu den Themen des Bündnis Entwicklung Hilft und seiner Mitgliedsorganisationen und gewann in den vergangen Monaten noch einmal an Priorität hinzu. Den Weltflüchtlingstag nimmt das Bündnis und seine Mitgliedsorganisationen zum Anlass für klare Worte, aber auch zum Anlass konkreter Maßnahmen.


Den Schwächsten wirksam helfen

Bündnismitglied terre des hommes fodert in seiner Erklärung anlässlich des Jahrestages ein klares Bekenntnis zu Weltoffenheit, Aufnahme und Schutz. „Das Grundrecht auf individuelle Prüfung des Asylanspruchs in Deutschland darf nicht zum Spielball politischer Interessen werden“, so Albert Recknagel, Vorstandssprecher der Organisation. „In einem Moment, in dem sich die weltweiten Flüchtlingszahlen auf einem Höchststand befinden, konzentrieren sich bei uns politische Initiativen weitgehend darauf, wie man notleidende Menschen am besten loswerden und von unseren Grenzen fernhalten kann, anstatt Gemeinsamkeit zu stärken und den Schwächsten wirksam zu helfen.“

Um ein Zeichen gegen zunehmenden Rassismus und Stimmungsmache gegen Schutzsuchende zu setzen beteiligte sich terre des hommes unter anderem am Aktionstag „Hand in Hand gegen Rassismus für Menschenrechte und Vielfalt“. Durch Demonstrationen und Menschenketten in zahlreichen deutschen Städten setzte die Initiative am 19. Juni deutschlandweit ein Zeichen gegen Fremdenhass und für Menschlichkeit, Vielfalt und Weltoffenheit. Im Trägerkreis der Initiative engagieren sich neben vielen Anderen auch die Bündnismitglieder Misereor und Brot für die Welt.


Migration braucht Wege, keine Abwehr

Zum Weltflüchtlingstag weist Misereor auf die zunehmend negative Auslegung von Migration und die damit verbundenen Folgen hin. Vor allem auf dem afrikanischen Kontinent weiche die traditionell offene innerafrikanische Migrationspolitik eines europäisch geprägten Klimas der Kontrolle und Abwehr.

"Der Druck aus Brüssel in Folge der Beschlüsse des EU-Afrika-Gipfels von La Valetta im vergangenen November trägt durch seine Verknüpfung mit finanziellen Angeboten zur verschärften Migrationskontrolle dazu bei, dass die bislang offenen Reisemöglichkeiten westafrikanischer Bürgerinnen und Bürger in ihre Nachbarländer erschwert und ihre dortigen Aufenthalts- und Arbeitsmöglichkeiten eingeschränkt werden.“ So fasst Martin Bröckelmann-Simon, Geschäftsführer des Hilfswerks die aktuellen Entwicklungen zusammen und sieht durch die Bestrebungen der Europäischen Union Menschenrechte und Schutz von Migranten massiv bedroht. Migrationen schaffe Entwicklungsimpulse in den Herkunftsländern und brauche deshalb Wege, keine Abwehr.


Eine angemessene Berüchtsichtung von Flüchtenden mit Behinderung

Die besonderen Belange von Flüchtlingen mit Behinderungen betont Bündnismitglied Christoffel-Blindenmission. Rund 10 Prozent der Flüchtenden habe eine Beeinträchtigung und sei deshalb in besonderem Maße schutzbedürftig. CBM-Geschäftsführer Dr. Rainer Brockhaus fordert eine angemessene Berücksichtigung von Menschen mit Behinderung und erklärt „Sie leiden mehr als andere unter unzureichender medizinischer Versorgung, Hunger, Durst und mangelhafter Hygiene. Häufig liegt das daran, dass wichtige Einrichtungen wie Gesundheitszentren, Ausgabestellen für Lebensmittel oder Waschräume in Flüchtlingscamps mit Rollstuhl oder Gehhilfen nicht erreichbar sind. Das muss sich ändern.“

Die Christoffel-Blindenmission zeigt mit einem Projekt in Jordanien wie dies aussehen kann. Um die Situation der Syrischen Flüchtlinge mit Behinderung zu verbessern werden durch den CBM-Partner „Al Hussein Society“ kostenlose Rollstühle, Prothesen, Gehilfen und physiotherapeutische Betreuung bereitgestellt.


Ein Gebot der Stunde

Mit Kindesschutzschulungen für in Deutschland tätige Organisationen und Institutionen der Flüchtlingsarbeit erweitert Bündnismitglied Kindernothilfe zum Weltflüchtlingstag seine Projekte und Hilfsangebote.

Dabei sollen Helfer auf das Erkennen der Anzeichen von Kindesmisshandlung, den Umgang mit Verdachtsfällen und in der Prävention von Misshandlung geschult werden. Die Kindernothilfe fördert weltweit eine Vielzahl an Projekten, die zur Durchsetzung von Kinderrechten beitragen. Unter anderem hat sie bereits in 30 Ländern mehr als 650 Organisationen darin geschult, Kindesschutzsysteme in ihre Arbeit zu integrieren. Diese Erfahrungen sollen nun auch an Organisationen und Institutionen in Deutschland weitergegeben werden.

Erstmalig in Deutschland tätig zu sein ist für die Kindernothilfe ein Gebot der Stunde: „Bisher haben wir uns darauf konzentriert, Fluchtursachen zu bekämpfen und den Menschen in ihren Herkunftsländern ein gutes und sicheres Leben zu ermöglichen. Bei einer solchen Ausnahmesituation, wie wir sie zur Zeit erleben, fühlen wir uns jedoch verpflichtet, einen Beitrag zur Integration, Begleitung und zum Schutz von Flüchtlingskindern in Deutschland zu leisten“, so Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe.


Mehr Informationen zu den Hilfsmaßnahmen der Mitgliedsorganisationen des Bündnis Entwicklung Hilft erhalten sie im Rechenschaftsbericht „Hilfe für Flüchtlinge“


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