Pressekontakt
presse(at)entwicklung-hilft.de
Tel.: 0151 / 15 29 88 02
Pressearchiv
terre des hommes: Trinkwasser und Nahrung für |28.000 Kleinkinder
Cholera in Simbabwe: Weitere internationale Hilfe unabdinglich
Simbabwe: Cholera fordert weitere Todesopfer – |Hilfsmaßnahmen dringend erforderlich
Das Bündnis Entwicklung hilft unterstützt Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen und ruft zu Spenden auf / Staatsversagen und erschwerte Arbeitsbedingungen für Hilfsorganisationen in Simbabwe
medico: Dramatische Eskalation des Konfliktes in Sri |Lanka
Hilfsorganisationen besorgt um über 200.000 Menschen / Militäroffensive ohne jede Rücksicht auf Zivilisten / Systematische Erschießungen von Flüchtlingen
Gaza-Streifen: Hilfsmaßnahmen für Zivilbevölkerung |dringend erforderlich
Das Bündnis Entwicklung hilft fordert ungeachtet des Ausgangs der Wahlen in Israel die Einhaltung der Waffenruhe und die sofortige uneingeschränkte Öffnung der Grenzübergänge für Hilfstransporte.
Hunderttausende Flüchtlinge in Sri Lanka im |Kreuzfeuer von Armee und Rebellen – Hilfswerke fordern sofortige Feuerpause und die Entsendung internationaler Beobachter
Das Bündnis Entwicklung hilft fordert Fluchtkorridore, freien Zugang zu den eingeschlossenen Menschen sowie die sofortige Entsendung internationaler Beobachter in den Norden Sri Lankas. Dort sind nach Angaben lokaler Partnerorganisationen derzeit 300.000 Menschen auf einer Fläche von 250 Quadratkilometern eingeschlossen. Die srilankische Armee und tamilische Rebellen liefern sich heftigste Kämpfe um dieses Gebiet. Innerhalb weniger Tage wurden mehrere hundert Zivilisten getötet, ungezählte weitere verletzt.
Das Bündnis Entwicklung hilft ruft nach der |vorläufigen Waffenruhe im Gaza-Streifen dringend zu Spenden auf
Bereits über 180.000 Euro für Hilfsmaßnahmen eingesetzt, die sofortige Ausweitung der Hilfe ist erforderlich.
Aktuelle Hilfsmaßnahmen des Bündnis Entwicklung |Hilft im Gaza-Streifen
Die Mitgliedsorganisationen Brot für die Welt, medico international und Misereor weiten nach der vorläufigen Waffenruhe nun die Arbeit im Gaza-Streifen aus – ein Überblick über das derzeitige Engagement (Stand: 19.01.09)
medico: Schlimmste Bombardierungen seit Beginn|der Angriffe
Zur aktuellen Situation im Gazastreifen und zur Arbeit unserer Partner
Aktion jüdischer und arabischer Ärzte aus Israel für |Gaza
medico international: Zunehmende Traumatisierung der Bewohner von Gaza
terre des hommes: In rund 50 Staaten werden |Menschen vertrieben
Dramatische Lage von Millionen von Vertriebenen / Alle Staaten sollen UN-Leitlinien zur Binnenvertreibung umsetzen
medico: Nothilfe im Gazastreifen / Dringend weitere |Spenden nötig
Seit dem Beginn der Bombardements leistet die lokale medico-Partnerorganisation Palestinian Medical Relief Society (PMRS) rund um die Uhr medizinische Nothilfe im Gazastreifen. Mitarbeiter der PMRS bieten außerdem Erste-Hilfe-Kurse an und bilden derzeit 330 freiwillige Helfer aus.
MISEREOR bewilligt Soforthilfe für Krankenhäuser in |Gaza
Soforthilfe in Höhe von 30.000 Euro für Krankenhäuser im Gazastreifen
Nothilfe für den Gazastreifen / Lokale Partner von |medico international rund um die Uhr im Einsatz
Wie die Frankfurter Hilfsorganisation medico international mitteilt, wurden in den vergangenen Tagen mindestens sechs Gesundheitsarbeiter durch die israelische Armee getötet. Darunter ein Sanitäter der medico-Partnerorganisation "Health Work Committees". Seine Ambulanz wurde von einem Helikopter beschossen.
Cholera-Epidemie in Simbabwe –|Dramatische Verschärfung durch Regenzeit befürchtet
Bündnis „Entwicklung hilft“ bittet um Spenden für notleidende Bevölkerung
Kongo – Gerechte Verteilung der Rohstoff-Erlöse als|Schlüssel zum Frieden
Bündnis „Entwicklung hilft“: Rolle der UNO als „ehrlicher Makler“ stärken
Flutkatastrophe in Bihar/Indien:|Opferzahlen könnten steigen
Schnelle Hilfe erforderlich - Bündnis Entwicklung hilft ruft zu Spenden auf
Nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe
Bündnis „Entwicklung hilft“ ruft zu Vorsorge durch Entwicklung auf
