Was sind die Hintergründe der Hungerkrise in |Ostafrika?

„Brennpunkt“ der Welthungerhilfe

Bonn/Berlin, 11. August 2011 – Bündnis-Mitglied Welthungerhilfe hat einen „Brennpunkt“ zur Lage am Horn von Afrika veröffentlicht. Die Autorin, Dr. Katrin Radtke, untersucht darin die Hintergründe der Hungerkatastrophe und benennt Wege aus der Krise.

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Kommt die Hilfe bei den Bedürftigen überhaupt an? |Und verlängert Hilfe nicht sogar den Konflikt?

Häufig gestellte Fragen zu den Hilfsmöglichkeiten in Ostafrika

Berlin, 8. August 2011 – Wer dieser Tage die Medienberichte aus Ostafrika intensiv verfolgt, dem fällt früher oder später ein Dilemma auf. Einerseits sehen die Zuschauer und Leser Bilder von entsetzlichem Grauen, sehen verhungernde Menschen, sehen Kinder, die zu schwach sind, die Fliegen von ihren Gesichtern zu verscheuchen. Laut den Vereinten Nationen sind am Horn von Afrika über zwölf Millionen Menschen – mehr als Schweden Einwohner hat – von der Dürre betroffen. Die Zuschauer und Leser erfahren aber auch von einer extrem schwierigen politischen Situation, von korrupten Politikern, von Überfällen radikalislamistischer Milizen auf Hilfstransporte. Irgendwann stellen sie sich die Frage: „Ich möchte spenden, aber macht das vor diesem Hintergrund überhaupt Sinn?“

Es ist berechtigt, diese Frage zu stellen. Beantworten muss sie jeder für sich selbst. Mit unseren Antworten auf häufig gestellte Fragen wollen wir dabei helfen, zu einer Entscheidung zu gelangen.

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„Kann ich mit einer kleinen Spende überhaupt was |bewirken?“

Ostafrika: Warum auch kleinere Beiträge große Hilfe leisten

Berlin, 29. Juli 2011 – Zwölf Millionen Menschen sind laut den Vereinten Nationen von der Hungersnot in Ostafrika betroffen. Die Medienberichte liefern schockierende Bilder von ausgemergelten Menschen. Alleine im Flüchtlingslager Dadaab im Norden Kenias leben mehr als 400.000 Menschen, die zum Überleben dringend auf Hilfe angewiesen sind. „Die Aufgabe ist gewaltig, aber die internationale Gemeinschaft darf nicht vor ihr kapitulieren“, sagt Lars Jeschonnek, Pressesprecher des Bündnis Entwicklung Hilft.

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Wie wird aus einer Geldspende in Deutschland |konkrete Hilfe in Ostafrika?

Interview mit Rainer Lang von Brot für die Welt

Berlin, 23. Juli 2011 – Das Leid am Horn von Afrika ist unvorstellbar. António Guterres, Chef des UNO-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, spricht von der „größten humanitären Katastrophe der Welt“ und einer „menschlichen Tragödie unermesslichen Ausmaßes“. Viele Menschen in Deutschland wollen mit ihrer Spende helfen, das Leid zu lindern. Rainer Lang von Brot für die Welt, Mitglied im Bündnis Entwicklung Hilft, erklärt im Interview, wie sichergestellt wird, das die Hilfe tatsächlich bei den Bedürftigen ankommt.

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