Zweijahresbericht Haiti

Projektliste Haiti

Was die Bündnis-Hilfswerke und ihre Partner|in Haiti machen

Ein haitianischer Junge hat seine kleine Schwester auf dem Schoß und wartet auf Hilfe. (Foto: Tommy Ramm/Brot für die Welt).

Nach dem Erdbeben stand zunächst die Notversorgung der Bevölkerung im Zentrum der Hilfsbemühungen.

Nach und nach gewinnen Projekte des Wiederaufbaus und der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit jedoch ein immer stärkeres Gewicht.
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Berichte von Helfern über die Arbeit in Haiti

Die Welthungerhilfe verteilt Hilfsgüter an die haitianische Bevölkerung

Zwei Jahre nach dem Beben können die Mitarbeiter der fünf Bündnis-Hilfswerke und ihrer lokalen Partner über deutliche Fortschritte berichten – wie zum Beispiel Misereor-Referent Hans Maier. In den ersten vier Wochen nach der Katastrophe war das nicht immer so, wie die Blog-Einträge der Helfer zeigen, die seinerzeit in der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau erschienen sind.
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Positionen des Bündnisses zur Haiti-Hilfe

Peter Mucke, der Geschäftsführer des Bündnisses Entwicklung hilft.

Die Spendenbereitschaft für die Erdbebenopfer in Haiti war und ist außergewöhnlich hoch. Die Welt erwartet nun schnelle Erfolge. „Angesichts des Ausmaß’ der Katastrophe ist es eine absurde Logik, nach schnellen Spenden mit genauso schnellen Ergebnissen zu rechnen“, sagt Bündnis-Geschäftsführer Peter Mucke. Misereor-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon konstatiert: „Wirksame Hilfe braucht Zeit.“ Das Bündnis hat in seinen Grundsätzen für den Wiederaufbau Haitis Nachhaltigkeit zum obersten Ziel erklärt.
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