Bis zur Erschöpfung

Nach dem Beben in Haiti

Einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben ist Haiti aus den Schlagzeilen verschwunden. Die ersten Helfer kehren aus dem Krisengebiet zurück. Im FR-Interview spricht Peter Mucke über die psychische Belastung der Helfer und die Selbsthilfe der Haitianer.

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Wiederaufbau muss schnell beginnen

Misereor in Haiti

Instabile Fassaden, Ziegel aus billigem Lehm – das Erdbeben hatte mit Haitis Häusern leichtes Spiel. Alexandre Douline weiß, worauf es beim erdbebensicheren Bauen ankommt. Seine Kenntnisse setzt er jetzt im Krisengebiet ein.

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Als nächstes droht der Hurrikan

Brot für die Welt in Haiti

Schon jetzt ist klar, dass es bis zum Beginn der Hurrikan-Saison in Haiti nicht genügend feste Behausungen für die Erdbebenopfer geben wird. Hilfsorganisationen wollen den Stürmen mit Zelten trotzen. Von Rainer Lang

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Helfer-Treffen im stickigen Zelt

Welthungerhilfe in Haiti

Die Hubschrauber scheinen im Minutentakt zu landen oder zu starten. Ich bin auf dem Gelände des Flughafens von Port-au-Prince. Pralle Sonne, viel Staub – und eben der Lärm. Mittendrin sitzen rund 30 Menschen aus aller Welt auf dem Boden eines Zeltes: UN-Leute, Hilfsorganisationen, Militärs, selbst Priester. Das Ziel: Hilfe koordinieren. Von Ralph Dickerhof

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Hilfe aus El Salvador

medico international

Kriegsversehrte besetzten kurz nach dem Erdbeben in Haiti die Kathedrale in San Salvador, um ausstehende Pensionszahlungen einzufordern. Aber was hat das mit Haiti zu tun? Von Dieter Müller

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Schutz von Kindern

terre des hommes für Haiti

In einigen Gemeinden hat sich die Bevölkerung dadurch geradezu verdoppelt. Das allerdings stellt die Familien vor große Probleme. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Kinder. Von Fanny Mraz

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Behinderte haben keine Schule mehr

Brot für die Welt in Haiti

Schon vor der Katastrophe gehörten Behinderte in Haiti zu den Schwächsten – viele wurden ausgegrenzt. Das Erdbeben zerstörte nun eine ihrer wenigen Schulen. Die Direktorin macht sich große Sorgen um ihre Schützlinge. Von Rainer Lang

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Hilfsgüter nur an Frauen

Welthungerhilfe

Humanitäre Helfer und Stacheldraht? Welthungerhilfe und schwer bewaffnete Soldaten? Ja! Wir sind sehr froh darüber, dass sie hier sind. Von Ralph Dickerhof

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Ronalds Lächeln

terre des hommes in Haiti

Paolo Ferrara von der Hilfsorganisation terre des hommes berichtet für die FR aus Port-au-Prince: Haitis Kinder sind ein Sinnbild den Neubeginn des Landes – ein Hoffnungsschimmer, wo nichts mehr möglich erscheint.

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Offener Brief von Justitia et Pax

Misereor

In Haiti werden die Stimmen immer stärker, die beanstanden, dass viele Entscheidungen über die Nothilfe und den Wiederaufbau über ihren Kopf hinweg getroffen werden.

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Große Probleme schon vor dem Beben

medico international

Die Gesundheitsprobleme der haitianischen Bevölkerung waren bereits vor dem Beben enorm. Spezialisierte medizinische Hilfe darf nicht zu Lasten der Basisversorgung gehen. Von Dieter Müller

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Erwachen aus der Schockstarre

Brot für die Welt in Haiti

Supermärkte haben geöffnet, Menschen stehen Schlange am Bankschalter, die Müllabfuhr hat ihre Arbeit wieder aufgenommen. Langsam kehrt in Haiti so etwas wie Alltag ein. Für Rainer Lang aber ist der Anblick von Port-au-Prince ein Schock.

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Haiti wird mich noch lange begleiten

Welthungerhilfe vor Ort

Für Simone Pott ist der Einsatz auf Haiti zu Ende. Hinter der Sprecherin der Welthungerhilfe liegen zwölf anstrengende Tage. Sie schreibt für FR-online über ihre Rückkehr aus dem Erdbebengebiet.

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Suche nach sauberem Wasser

terre des hommes in Haiti

Vielerorts im Erdbebengebiet sind die hygienischen Zustände kritisch. Die Helfer von terre des hommes, die eine Klinik im Süden betreuen, tun alles, um die Kranken mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Fanny Mraz berichtet für FR-online.

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Flucht ins Landesinnere

Brot für die Welt / Diakonie

Immer mehr Menschen verlassen das zerstörte Port-au-Prince. Sie suchen Unterkunft, Nahrung und Sicherheit in Regionen, in denen die Menschen auch ohne akute Katastrophe sehr arm sind. Die Krise erreicht das Landesinnere, stellt Jean-Philippe Viala fest.

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Die Kraft zur Selbsthilfe

medico international

Bei allem Respekt für die Suchhunde, die aus aller Welt in Haiti eintrafen – die meisten Menschen werden von ihren Nachbarn aus den Trümmern befreit. Von Dieter Müller und Riad Othman

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Die Last der Verantwortung

Misereor

Apokalyptische Schäden in Port-au-Prince: Provisorische Unterkünfte aus Decken, Planen und Kartons. „Das Leben dort muss furchtbar sein“, schreiben Gottfried Baumann und Marcelo Waschl von Misereor.

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Unbürokratische Hilfe

Welthungerhilfe

In Haiti merkt man den Menschen an, dass sie schwer traumatisiert sind. „Ich habe in der ganzen Zeit hier kein einziges Kind lachen hören“, schreibt Simone Pott von der Welthungerhilfe.

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Notaufnahme überfüllt

terre des hommes in Haiti

Lichtblick in Les Cayes im Süden Haitis: terre des hommes gelingt es, den Strom an Hilfesuchenden zu lenken und Verletzten schneller zu helfen. Trotzdem bleibt die Lage angespannt. Fanny Mraz berichtet für FR-online.

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„Die Verzweiflung wächst“

Brot für die Welt

Immer noch ist der Strom nicht in die Stadt zurückgekehrt. Bunte Tücher decken Menschen zu, die auf der Straße schlafen. Fast erinnern sie an die Toten – eingewickelt in Leinen am Straßenrand. Helfer Tommy Ramm von Brot für die Welt berichtet für FR-Online aus Haiti.

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„Es gibt keine Krankenhäuser mehr“

terre des hommes in Haiti

Verletzte suchen nach dem Beben verzweifelt medizinische Hilfe – doch auch Kliniken in Port-au-Prince liegen in Trümmern. Fanny Mraz von Terre des Hommes traf Hilfesuchende, die sich in den Süden Haitis durchschlagen.

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„Hoffen und Bangen“

Welthungerhilfe in Haiti

Vor kurzem konnten Helfer noch von einer eingeklemmten jungen Frau Nachrichten aufnehmen und an ihren Vater weiterschicken. Doch jetzt ist alles still. Welthungerhilfe-Sprecherin Simone Pott über ihren zweiten Tag in Port-au-Prince.

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Keine Plünderungen, keine Feindseligkeit

Brot für die Welt / Diakonie in Haiti

Die Stadt Port-au-Prince hat aufgehört zu existieren. Es fehlt an allem. Trotz des Elends bleiben die Menschen freundlich. Helfer Tommy Ramm von Brot für die Welt berichtet für FR-Online aus Haiti.

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„Nur Tropfen auf den heißen Stein“

Misereor in Haiti

In den Straßen nichts als Hoffnungslosigkeit, Trauer und Entsetzen: Jean-Mary Louis von Misereor berichtet für FR-online.de aus Port-au-Prince.

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„Unsere Kollegen haben Schreckliches erlebt“

Welthungerhilfe in Haiti

Schon die Anreise ins Katastrophengebiet war eine Odyssee. In Haiti stapeln verzweifelte Menschen die Leichen zu Straßensperren. Simone Pott von der Welthungerhilfe berichtet für FR-online.de aus dem Krisengebiet.

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„Haiti muss von vorne anfangen“

Interview mit Entwicklungshelfer Kühn

Nach dem Jahrhundertbeben in Haiti ist die Situation dramatisch. Es fehlen Wasser, Essen und Ärzte. Entwicklungshelfer Michael Kühn berichtet über das Leben in der zerstörten Hauptstadt Port-au-Prince.

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