Heftige Regenfälle in der Dürreregion

Bündnis Entwicklung Hilft zur Lage in Ostafrika

Berlin, 29. Oktober 2012 – Ausgerechnet die Dürreregion am Horn von Afrika muss im Moment fürchten, was ihr sonst am meisten fehlt: Wasser. „Das Risiko für heftige Regenfälle über Somalia, dem südlichen Teil von Äthiopien und Ost-Kenia bleibt in der kommenden Woche bestehen“, warnt das amerikanische Frühwarnzentrum FEWS NET. Bereits in den vergangenen Wochen war es in Teilen von Nord- und Südsomalia immer wieder zu sintflutartigen Regenfällen gekommen. Auch in Zentral-Kenia hatten heftige Niederschläge zu Überschwemmungen geführt.

 

„Die größte humanitäre Notlage der Welt“

Bündnis Entwicklung Hilft veröffentlicht
Ostafrika-Bericht

Berlin, 31. Oktober 2011 – Seit Monaten hat die schlimmste Dürre- und Hungerkatastrophe der letzten 60 Jahre weite Teile Ostafrikas fest im Griff. Den Vereinten Nationen zufolge sind derzeit mehr als 13 Millionen Menschen in der Region auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Diese Hungersnot ist die aktuell größte humanitäre Notlage der Welt“, sagt Peter Mucke, Geschäftsführer des Bündnis Entwicklung Hilft. „Trotzdem ist das Thema hierzulande schon wieder aus dem Fokus der Medienaufmerksamkeit gerückt.“

 

„Frühestens im Januar 2012 wird es wieder eine Ernte geben“

Bündnis Entwicklung Hilft intensiviert seine Hilfsmaßnahmen in Ostafrika

Berlin, 31. August 2011 – Die Situation der Hungernden in Ostafrika ist weiterhin dramatisch. Mehr als zwölf Millionen Menschen sind von der katastrophalen Dürre am Horn von Afrika betroffen. In manchen Gebieten sind bereits drei von zehn Kindern massiv unterernährt. „Der Hilfsbedarf wird noch über viele Monate hinweg riesig sein. Frühestens im Januar 2012 wird es wieder eine Ernte geben“, erklärt Peter Mucke, Geschäftsführer des Bündnis Entwicklung Hilft. 

 

UPDATE_Ostafrika: Bündnis Entwicklung Hilft weitet seine Hilfsmaßnahmen aus

medico international nimmt Arbeit im Osten Kenias auf

Berlin, 6. August 2011 – Die Vereinten Nationen sprechen von der „schlimmsten humanitären Katastrophe der Welt“. Über zehn Millionen Menschen sind im Osten Afrikas akut vom Hungertod bedroht und benötigen dringend Hilfe. Der mehrmalige Ausfall von Regenzeiten hat Bauern und Viehzüchter ihrer Lebensgrundlage beraubt. Es ist jedoch nicht allein die Dürre, die zur Hungersnot geführt hat.

 

Ostafrika: Bündnis Entwicklung Hilft weitet seine Hilfsmaßnahmen aus

Auch Bündnis-Partner Kindernothilfe und Christoffel-Blindenmission sind aktiv

Berlin, 21. Juli 2011 – Das Bündnis Entwicklung Hilft weitet seine Hilfsmaßnahmen für die Not leidenden Menschen in Ostafrika aus. Neben den Bündnis-Mitgliedern Brot für die Welt, Misereor und Welthungerhilfe sind auch die Bündnis-Partner Christoffel-Blindenmission und Kindernothilfe aktiv. „Die Lage ist dramatisch, unsere Partner vor Ort berichten von einem entsetzlichen Elend“, sagt Michael Kleine, Vorsitzender des Bündnis-Vorstands. „Wir helfen in allen drei Ländern und sind dringend auf weitere Spenden angewiesen.“

 

Hunger-Krise: „Wir dürfen die Menschen in Kenia und Äthiopien nicht vergessen“

Bündnis Entwicklung Hilft ruft zu Spenden für Ostafrika auf

Berlin, 14. Juli 2011 – Das Bündnis Entwicklung Hilft ruft zu Spenden für die Dürre-Opfer in Ostafrika auf – und warnt vor einer einseitigen Betrachtungsweise. „Nicht nur Somalia, die ganze Region am Horn von Afrika ist von großer Dürre betroffen. Wir dürfen die Menschen in Kenia und Äthiopien nicht vergessen“, sagt Michael Kleine, Vorsitzender des Bündnis-Vorstands. „Unser Bündnis verstärkt deshalb in allen drei Ländern Projekte zur Unterstützung der notleidenden Bevölkerung.“

 

Hilfe für die Dürre-Opfer am Horn von Afrika

Bündnis-Hilfswerke werden im Grenzgebiet von Kenia, Somalia und Äthiopien aktiv

Berlin, 13. Juli 2011 – Die beiden Bündnis Entwicklung Hilft-Mitglieder Brot für die Welt und Welthungerhilfe haben mit Hilfsmaßnahmen für die etwa 12 Millionen Hunger leidenden Menschen im Osten Afrikas begonnen. Das Bündnis-Mitglied Misereor analysiert die Lage aktuell mit einer Reihe von in Ostafrika ansässigen Partnerorganisationen, mit denen das Hilfswerk in den meisten Fällen schon seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. Gemeinsam wird beraten, wo die von Misereor finanziell unterstützten Partner nun am schnellsten wirksam aktiv werden können.