Hintergrund
    Kodex
    Satzung
    Mitglieder
    Bündnispartner
    Medienkooperationen

Die Medienkooperationen

Das Bündnis versteht sich als Partner der Medien in Deutschland, um eine fundierte und realitätsnahe Berichterstattung über Ursachen und Bekämpfung von Elend in der Welt zu unterstützen. Darüber hinaus vereinbart das Bündnis Medienkooperationen für gemeinsame Spendenaufrufe bei größeren Katastrophen und Krisen.

Eine langjährige Medienkooperation besteht mit der Frankfurter Rundschau, die die Arbeit des Bündnisses seit seiner Gründung Anfang 2005 durch Spendenaufrufe unterstützt und durch projektbezogene, kritische Berichterstattung begleitet – wie etwa nach dem Tsunami in Südostasien oder nach dem Zyklon „Nargis“ in Birma. Aktuell berichtet die FR in Form von Augenzeugenberichten von Mitarbeitern der Bündnis-Hilfswerke aus Haiti. [Mehr]

Seit 2008 besteht die Kooperation mit der ARD, die im Falle größerer Katastrophen zu Spenden für das Bündnis aufruft. So erhielt das Bündnis nach dem Wirbelsturm in Birma aufgrund eines gemeinsamen Spendenaufrufs mit der ARD Spenden in Höhe von mehr als 780.000 Euro. Aktuell ruft die ARD zu Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti auf. [Mehr]

In der Online-Kommunikation hat das Bündnis seit September 2009 einen starken Partner: Das soziale Netzwerk stayblue informiert seine Nutzer über die Arbeit des Bündnis Entwicklung Hilft und ruft im Katastrophenfall zu Spenden auf. stayblue hat sich von einem Studienprojekt zur größten Online-Kommunikationsplattform im Großraum Osnabrück mit über 200.000 Nutzern entwickelt. Das Regionalprinzip gilt bundesweit: Zwischen Flensburg und Konstanz existieren über 400 regionale stayblue-Communitys. [Mehr]


Die Wochenzeitung DIE ZEIT unterstützt den Projektfonds Klimakatastrophen des Bündnis Entwicklung Hilft, in dem exemplarische Klima-Projekte der fünf Hilfsorganisationen im Bündnis vertreten sind. In ihrer Spezial-Ausgabe vom 3. Dezember zu den Folgen des Klimawandels berichtete DIE ZEIT über den neuen Projektfonds des Bündnisses und rief zu Spenden auf. Der Aufruf wurde in der Weihnachtsausgabe wiederholt. DIE ZEIT schaltete den Spendenaufruf auch online auf ZEIT.de. [Mehr]